FERIENHAUS GRAN CANARIA KANAREN MASPALOMAS

Ferienhäuser mit SERVICE INBEGRIFFEN, idyllische Lage mit herrlichem Panorama Meerblick auf Maspalomas, die besondere Adresse Gran Canarias mit Ambiente und Flair !
nur 10 Autominuten erhöht über dem Strand von Maspalomas und von 3 Golfplätzen entfernt, liegt die Ferienhaus bei einer Höhenlage von 150 m und Luftlinie zum Meer von 1500 m. Aufwachen in einem tropischen Garten mit allen möglichen Südfrüchten. Lassen Sie sich in dieser Residenz verwöhnen und geniessen Sie einmalige Finca Ferienhaus!
Familiär geführtes, ländliches Anwesen bestehend aus 6 heimischen Wohneinheiten mit Terrassen und Panoramameerblick aufs Meer, die geschmackvoll und wohnlich mit Möbeln im Landhausstil eingerichtet sind. Überall wird die Liebe zum Detail spürbar. Die Häuser sind ebenerdig, von einander unabhängig und verfügen über jeglichen Komfort. Alle Wohneinheiten verfügen über SAT/TV, Musikanlage, Safe und sehr gut ausgerüstete Kitchenettes.

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Mittwoch, 8. Juli 2009

Ferienhaus Gran Canaria Kanaren: Mit Hilfe moderner Technik

Schizophrenie vorhersagbar

Das Auftreten von Schizophrenie lässt sich mit einem neuen Diagnoseverfahren schon früh vorhersagen. Nach Angaben des Klinikums der Universität München werden dabei bestimmte Nervenmuster mit Hilfe der Kernspintomographie aufgenommen und mit computergestützten Verfahren ausgewertet. Die Gehirnmuster von Menschen, die später mit hoher Wahrscheinlichkeit einmal an Schizophrenie erkranken, unterscheiden sich demnach von anderen.

Bislang werden schizophrene Psychosen nach Auskunft der Universität erst drei bis fünf Jahre nach dem Einsetzen erster Symptome diagnostiziert. Dadurch gehe wertvolle Zeit verloren. Wenn die Behandlung früher und bereits im Vorstadium der Erkrankung einsetzen könne, lasse sich der spätere Ausbruch des klinischen Vollbildes mit Wahnerlebnissen, Halluzinationen und Denkstörungen verhindern oder zumindest abzumildern.

Die neue Diagnosemethode wurde von einem internationalen Forscherteam entwickelt. Beteiligt waren Wissenschaftler der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), der Friedrich-Schiller- Universität in Jena und der University of Pennsylvania in den USA. Der beteiligte Münchner Psychiater Prof. Hans-Jürgen Möller sprach von einem "großen Erfolg für die psychiatrische Hirnforschung".

Weltweit leidet den Angaben zufolge rund ein Prozent der Bevölkerung an Schizophrenie. Allein in Deutschland sind 800 000 Menschen betroffen. Die Arbeit ist im Journal "Archives of General Psychiatry"

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