FERIENHAUS GRAN CANARIA KANAREN MASPALOMAS

Ferienhäuser mit SERVICE INBEGRIFFEN, idyllische Lage mit herrlichem Panorama Meerblick auf Maspalomas, die besondere Adresse Gran Canarias mit Ambiente und Flair !
nur 10 Autominuten erhöht über dem Strand von Maspalomas und von 3 Golfplätzen entfernt, liegt die Ferienhaus bei einer Höhenlage von 150 m und Luftlinie zum Meer von 1500 m. Aufwachen in einem tropischen Garten mit allen möglichen Südfrüchten. Lassen Sie sich in dieser Residenz verwöhnen und geniessen Sie einmalige Finca Ferienhaus!
Familiär geführtes, ländliches Anwesen bestehend aus 6 heimischen Wohneinheiten mit Terrassen und Panoramameerblick aufs Meer, die geschmackvoll und wohnlich mit Möbeln im Landhausstil eingerichtet sind. Überall wird die Liebe zum Detail spürbar. Die Häuser sind ebenerdig, von einander unabhängig und verfügen über jeglichen Komfort. Alle Wohneinheiten verfügen über SAT/TV, Musikanlage, Safe und sehr gut ausgerüstete Kitchenettes.

Blog-Archiv

Freitag, 3. Juli 2009

Ferienhaus Gran Canaria Kanaren: Porös und aus Titan

Neues Bandscheibenimplantat

Ein neues Bandscheibenimplantat erspart Patienten die bei herkömmlichen Implantaten notwendige Entnahme von Knochensubstanz. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich haben mit einem Schweizer Unternehmen ein poröses Implantat aus Titan entwickelt, das die Bandscheibe ersetzt.

Zwei kleine Quader verwachsen mit den beiden Rückenwirbeln und stabilisieren sie, teilte das Forschungszentrum Jülich mit. Die Helmholtz-Gemeinschaft und der Stifterverband zeichnen die junge Entwicklung, die schon in der Anwendung ist, am 17September mit dem mit 50.000 Euro dotierten Schrödinger-Preis aus.

Das Implantat werde nur bei schweren Bandscheibenschäden eingesetzt. Bei dem Eingriff platzieren die Ärzte zwei quaderförmige Implantate horizontal anstelle der defekten Bandscheibe zwischen den Wirbeln. Durch die poröse Oberfläche wächst das Implantat an die benachbarten Wirbel an und sorgt für die notwendige Stabilität. Trotz der hohen Porosität bleibe das Implantat auch unter starker dauerhafter und wiederholter Belastung intakt.

Bisherige Implantate bestünden aus einer Gitterstruktur, die mit knocheneigener Substanz gefüllt werden mussten. Dafür wurde Knochen aus dem Becken des Patienten genommen. Viele Patienten litten nach diesem Eingriff lange unter Schmerzen. Das bleibe ihnen mit dem neuen Implantat erspart.

Die Jülicher Material-Forscher entwickelten ein patentiertes Herstellungsverfahren, um maßgeschneiderte Poren in Werkstoffen zu erzeugen, wie sie etwa bei Hochtemperatur-Brennstoffzellen in der Energietechnik eingesetzt werden. In enger Zusammenarbeit mit der Schweizer Medizintechnikfirma Synthes sei das Verfahren für den Werkstoff Titan und damit für das Implantat optimiert worden.

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