Der richtige Mix macht's
Urlauber sollten sich vor Beginn der Reise Gedanken über ihre Reisekasse machen. Hier kommt es vor allem auf den richtigen Mix an: Auf ein Zahlungsmittel allein sollte sich niemand verlassen.
Bargeld: Wichtiges Zahlungsmittel ist und bleibt Bargeld. Doch weil es bei Diebstahl nicht ersetzt wird, empfehlen Verbraucherschützer, möglichst wenig davon mitzunehmen. Das Bare sollte nur den Bedarf der ersten Tage decken, umgerechnet 100 bis 200 Euro reichen meist.
Maestro-Karte: Die Maestro-Karte (früher ec-Karte) wird in weit über hundert Ländern an über einer Million Geldautomaten und gut zehn Millionen Restaurant- und Ladenkassen akzeptiert. Bargeld am Automaten fremder Institute kostet meist ein Prozent des abgehobenen Betrages, mindestens drei bis sechs Euro. Wer sich bei der Hausbank nach Partnerbanken erkundigt, kann dort oft kostenlos Geld abheben. Der Einkauf im Laden ist in der Euro-Zone gebührenfrei. Ansonsten fällt meist ein Prozent des Preises als Gebühr an.
Kreditkarte: Bei der Akzeptanz im Ausland sind Kreditkarten unschlagbar. Die Anbieter kassieren beim Einkauf außerhalb der Euro-Zone eine Umrechnungsgebühr zwischen einem und zwei Prozent der Summe, manchmal schlagen die Händler vor Ort zusätzlich etwas auf. Beim Geldabheben fallen oft hohe Gebühren an: In der Regel werden zwei bis vier Prozent fällig, mindestens jedoch drei bis sieben Euro. Einige Banken bieten aber auch Kreditkarten an, die eine weltweite Bargeldbeschaffung an Geldautomaten ohne zusätzliche Automatengebühr ermöglichen. Wer im Geschäft in Frankreich oder Dänemark seine Kreditkarte zückt, sollte zudem seine Geheimnummer parat haben - die Unterschrift reicht oft nicht.
Reiseschecks: Während Reiseschecks wie von American Express und Thomas Cook in Westeuropa wegen der Geldautomaten-Dichte kaum benötigt werden, gehören sie vor allem in Afrika, in Teilen Asiens oder Amerikas in die Urlaubskasse. Die Anbieter haben für jedes Reiseland eine Liste mit Akzeptanzstellen, die keine oder geringe Tauschgebühren verlangen. Das Ausstellen der Schecks kostet etwa ein Prozent des Betrags. Wichtig ist die Stückelung: In den USA, wo Traveler Cheques oft wie Bargeld behandelt werden, empfehlen sich Beträge von zehn oder 20 Dollar. Reiseschecks werden bei Verlust ersetzt.
Verlust der Karte: Beim Verlust von Geldkarten sollten diese schnell gesperrt werden, damit Betrüger nicht das Konto abräumen. Dies ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer +49-1805-021021 möglich. Für viele Bank- und Kreditkarten gibt es die einheitliche Sperrnummer +49-116116.
FERIENHAUS GRAN CANARIA KANAREN MASPALOMAS
Ferienhäuser mit SERVICE INBEGRIFFEN, idyllische Lage mit herrlichem Panorama Meerblick auf Maspalomas, die besondere Adresse Gran Canarias mit Ambiente und Flair !
nur 10 Autominuten erhöht über dem Strand von Maspalomas und von 3 Golfplätzen entfernt, liegt die Ferienhaus bei einer Höhenlage von 150 m und Luftlinie zum Meer von 1500 m. Aufwachen in einem tropischen Garten mit allen möglichen Südfrüchten. Lassen Sie sich in dieser Residenz verwöhnen und geniessen Sie einmalige Finca Ferienhaus!
Familiär geführtes, ländliches Anwesen bestehend aus 6 heimischen Wohneinheiten mit Terrassen und Panoramameerblick aufs Meer, die geschmackvoll und wohnlich mit Möbeln im Landhausstil eingerichtet sind. Überall wird die Liebe zum Detail spürbar. Die Häuser sind ebenerdig, von einander unabhängig und verfügen über jeglichen Komfort. Alle Wohneinheiten verfügen über SAT/TV, Musikanlage, Safe und sehr gut ausgerüstete Kitchenettes.
Blog-Archiv
Dienstag, 7. Juli 2009
Ferienhaus Gran Canaria Kanaren: Reisezahlungsmittel
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen