Per Brennstoffzelle übers Meer
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) plant einen Transatlantikflug mit Brennstoffzellenantrieb. Dies kündigte der Direktor des DLR-Instituts für Technische Thermodynamik, Hans Müller-Steinhagen, bei einer Flugvorführung des Motorseglers Antares DLR-H2 auf dem Stuttgarter Flughafen an. Das Brennstoffzellenflugzeug wurde vom DLR und der Firma Lange Aviation gebaut. Nur der bewölkte Himmel verhinderte zunächst einen Flug in bisher nicht erreichte Höhen, wie das DLR mitteilte.
Laut DLR ist die Maschine "ein Meilenstein auf dem Weg zu einer emissions- und zugleich geräuscharmen Luftfahrt". Das Flugzeug ist 7,4 Meter lang, hat eine Spannbreite von 20 Metern und wiegt 660 Kilogramm. Betankt wird es ausschließlich mit Wasserstoff. In einer Brennstoffzelle wird daraus Strom gewonnen, der über einen Elektromotor den Propeller antreibt. Je nachdem, ob Wasserstoff mit Hilfe von Solarenergie oder Kohlestrom gewonnen wird, ist er mehr oder weniger klimafreundlich. Neu ist an Antares DLR-H2 vor allem, dass das pilotgesteuerte Flugzeug keinen zusätzlichen Batteriestrom zum Abheben braucht.
Laut DLR ist die Maschine "ein Meilenstein auf dem Weg zu einer emissions- und zugleich geräuscharmen Luftfahrt". Das Flugzeug ist 7,4 Meter lang, hat eine Spannbreite von 20 Metern und wiegt 660 Kilogramm. Betankt wird es ausschließlich mit Wasserstoff. In einer Brennstoffzelle wird daraus Strom gewonnen, der über einen Elektromotor den Propeller antreibt. Je nachdem, ob Wasserstoff mit Hilfe von Solarenergie oder Kohlestrom gewonnen wird, ist er mehr oder weniger klimafreundlich. Neu ist an Antares DLR-H2 vor allem, dass das pilotgesteuerte Flugzeug keinen zusätzlichen Batteriestrom zum Abheben braucht.
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