FERIENHAUS GRAN CANARIA KANAREN MASPALOMAS

Ferienhäuser mit SERVICE INBEGRIFFEN, idyllische Lage mit herrlichem Panorama Meerblick auf Maspalomas, die besondere Adresse Gran Canarias mit Ambiente und Flair !
nur 10 Autominuten erhöht über dem Strand von Maspalomas und von 3 Golfplätzen entfernt, liegt die Ferienhaus bei einer Höhenlage von 150 m und Luftlinie zum Meer von 1500 m. Aufwachen in einem tropischen Garten mit allen möglichen Südfrüchten. Lassen Sie sich in dieser Residenz verwöhnen und geniessen Sie einmalige Finca Ferienhaus!
Familiär geführtes, ländliches Anwesen bestehend aus 6 heimischen Wohneinheiten mit Terrassen und Panoramameerblick aufs Meer, die geschmackvoll und wohnlich mit Möbeln im Landhausstil eingerichtet sind. Überall wird die Liebe zum Detail spürbar. Die Häuser sind ebenerdig, von einander unabhängig und verfügen über jeglichen Komfort. Alle Wohneinheiten verfügen über SAT/TV, Musikanlage, Safe und sehr gut ausgerüstete Kitchenettes.

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Sonntag, 22. November 2009

Ferienhaus Gran Canaria Kanaren: Knappes Votum für Obama

US-Senat stimmt Debatte zu

Im Ringen um die Gesundheitsreform nimmt US-Präsident Barack Obama eine weitere wichtige Hürde: Der Senat stimmt für die Eröffnung der formellen Debatte über einen Gesetzentwurf der Demokraten.

Nur mit Mühe allerdings erreichten die Demokraten die dafür notwendige Mehrheit von 60 der 100 Stimmen - gleichwohl sprach das Weiße Haus von einem "historischen Votum".

Um die Debatte überhaupt beginnen zu können, wurden die Stimmen aller 58 Demokraten sowie zweier unabhängiger Senatoren benötigt. Auf republikanischer Seite stimmten 39 der 40 Senatoren gegen die Debatte - der Senator von Ohio, George Voinovich, blieb der Abstimmung fern.

Drei der konservativen Demokraten entschlossen sich erst kurz vor dem Votum zur Zustimmung. Ihr Ja zur Debatte bedeute aber noch nicht ihre Zustimmung zu dem Entwurf, versicherten die beiden Senatorinnen von Louisiana und Arkansas, Mary Landrieu und Blanche Lincoln. Ebenso wie zuvor ihr Kollege Ben Nelson aus Nebraska warnten sie, dass sie sich bei der Abstimmung über die Vorlage doch noch auf die Seite der Republikaner schlagen könnten, blieben ihre Forderungen nach wichtigen Änderungen ungehört.

Die Gesundheitsreform ist Obamas ehrgeizigstes innenpolitisches Projekt. Das Repräsentantenhaus verabschiedete erst kürzlich mit knapper Mehrheit eine eigene Vorlage. Der Entwurf des demokratischen Mehrheitsführers im Senat, Harry Reid, wurde bislang sogar nur in Ausschüssen beraten.

Reids Entwurf sieht eine Krankenversicherung für 31 Millionen bislang nicht versicherte US-Bürger vor. Die bisherigen privaten Versicherungskonzerne sollen demnach Konkurrenz durch öffentliche Krankenkassen erhalten. Die gängige Praxis, Kunden aufgrund von Vorerkrankungen abzulehnen oder den Schutz bei schweren Erkrankungen zu beschneiden, soll eingeschränkt werden. Die Reform würde bis 2019 insgesamt 848 Milliarden Dollar kosten, im gleichen Zeitraum aber das US-Haushaltsdefizit um rund 130 Milliarden Dollar senken.

Bis zum tatsächlichen Umbau des Gesundheitswesens ist es noch ein langer, mühsamer Weg. Die Debatte im Senat wird voraussichtlich nach Thanksgiving Ende November beginnen, über den Entwurf abgestimmt würde frühestens in einem Monat. Nach einem erfolgreichen Votum müssen die Entwürfe beider Kongresskammern in Einklang gebracht und dann nochmals zur Abstimmung vorgelegt werden. Die Republikaner, die die Reform erbittert bekämpfen, werden dabei versuchen, die Abstimmung so weit es geht in das nächste Jahr hinauszuzögern. Sie setzen darauf, dass sich die Skepsis der konservativen Demokraten kurz vor den nächsten Kongresswahlen 2010 noch vergrößern wird.


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