FERIENHAUS GRAN CANARIA KANAREN MASPALOMAS

Ferienhäuser mit SERVICE INBEGRIFFEN, idyllische Lage mit herrlichem Panorama Meerblick auf Maspalomas, die besondere Adresse Gran Canarias mit Ambiente und Flair !
nur 10 Autominuten erhöht über dem Strand von Maspalomas und von 3 Golfplätzen entfernt, liegt die Ferienhaus bei einer Höhenlage von 150 m und Luftlinie zum Meer von 1500 m. Aufwachen in einem tropischen Garten mit allen möglichen Südfrüchten. Lassen Sie sich in dieser Residenz verwöhnen und geniessen Sie einmalige Finca Ferienhaus!
Familiär geführtes, ländliches Anwesen bestehend aus 6 heimischen Wohneinheiten mit Terrassen und Panoramameerblick aufs Meer, die geschmackvoll und wohnlich mit Möbeln im Landhausstil eingerichtet sind. Überall wird die Liebe zum Detail spürbar. Die Häuser sind ebenerdig, von einander unabhängig und verfügen über jeglichen Komfort. Alle Wohneinheiten verfügen über SAT/TV, Musikanlage, Safe und sehr gut ausgerüstete Kitchenettes.

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Mittwoch, 18. November 2009

Ferienhaus Gran Canaria Kanaren: Reaktion auf Studentenproteste

Bachelor wird entschlackt

Seit Tagen demonstrieren in zahlreichen deutschen Städten Schüler und Studenten für bessere Lernbedingungen. Nachdem Bildungsministerin Annette Schavan bereits eine BAföG-Erhöhung in Aussicht gestellt hat, will Niedersachsen das umstrittene Bachelor-Konzept nun mit einem Drei-Punkte-Plan modifizieren.

Mehr Themenschwerpunkte, weniger Prüfungen, längere Studienzeiten - Niedersachsens Wissenschaftsminister Lutz Stratmann (CDU) kündigte Reformen bei Bachelor-Studiengängen an. "Es geht zum einen darum, die Kleinteiligkeit der Studieninhalte aufzubrechen", sagte er der Oldenburger "Nordwest-Zeitung". Kompetenzvermittlung sei wichtiger als zu früh vermitteltes Spezialwissen. Zudem müsse der Uni-Wechsel erleichtert werden. "Wir brauchen wieder mehr Mobilität", sagte Stratmann. "Und wir müssen die Prüfungsdichte verringern. Auch das beklagen die Studierenden zu Recht." Künftig sollten mehr achtsemestrige Bachelor- Studiengänge angeboten werden.

Gestern zählten die Organisatoren der Studentendemonstrationen rund 85.000 Teilnehmer. Schwerpunkte waren München, Berlin, Freiburg und Köln. Vielerorts werden zudem Hörsäle in den Universitäten besetzt. Die Proteste sollen weitergehen, am 30. November nach Angaben der Veranstalter eine bundesweite Aktionswoche starten.

Der Protest der Studenten richtet sich vor allem gegen die Stofffülle und gegen die Studienbedingungen in den neuen Bachelor- Studiengängen. Viele Hochschulen hätten es versäumt, die Studieninhalte den erheblich verkürzten Studienzeiten anzupassen. Auch lasse die straffe Organisation des Studiums keinen Freiraum, um noch nebenbei Geld für Studiengebühren zu verdienen.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) räumte im Deutschlandfunk "handwerkliche Fehler" bei der Einführung der neuen Studiengänge ein. Bund und Länder würden gemeinsam für Verbesserungen sorgen, versprach sie. Überraschend lenkte Schavan bei der Ausbildungsförderung ein und sprach sich für eine Erhöhung aus. "Ich halte eine BAföG-Erhöhung für richtig und werde sie den Ländern und dem Bundeskabinett vorschlagen", sagte sie der "Berliner Zeitung" (Mittwoch). Vor zwei Wochen erst hatte Schavan eine BAföG-Erhöhung für die nächste Zeit ausgeschlossen.

Aus der Wirtschaft erhalten die protestierenden Studenten Unterstützung. Überfrachtete Lehrpläne, fehlender Praxisbezug und Mobilitätshemmnisse prägten noch zu häufig die Studienrealität, sagte der Vorsitzende des Arbeitskreises Hochschule und Wirtschaft von Arbeitgeberverbänden (BDA), Industrie (BDI) und Hochschulen (HRK), Thomas Sattelberger, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch). "Ich begrüße es, wenn die Studierenden Missstände benennen und konstruktiv an einer Verbesserung der Studiengänge mitwirken." Die gute Akzeptanz des Bachelor-Abschlusses auf dem Arbeitsmarkt zeige, dass die Wirtschaft ihre Zusagen an die Studierenden einhalte.


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