FERIENHAUS GRAN CANARIA KANAREN MASPALOMAS

Ferienhäuser mit SERVICE INBEGRIFFEN, idyllische Lage mit herrlichem Panorama Meerblick auf Maspalomas, die besondere Adresse Gran Canarias mit Ambiente und Flair !
nur 10 Autominuten erhöht über dem Strand von Maspalomas und von 3 Golfplätzen entfernt, liegt die Ferienhaus bei einer Höhenlage von 150 m und Luftlinie zum Meer von 1500 m. Aufwachen in einem tropischen Garten mit allen möglichen Südfrüchten. Lassen Sie sich in dieser Residenz verwöhnen und geniessen Sie einmalige Finca Ferienhaus!
Familiär geführtes, ländliches Anwesen bestehend aus 6 heimischen Wohneinheiten mit Terrassen und Panoramameerblick aufs Meer, die geschmackvoll und wohnlich mit Möbeln im Landhausstil eingerichtet sind. Überall wird die Liebe zum Detail spürbar. Die Häuser sind ebenerdig, von einander unabhängig und verfügen über jeglichen Komfort. Alle Wohneinheiten verfügen über SAT/TV, Musikanlage, Safe und sehr gut ausgerüstete Kitchenettes.

Blog-Archiv

Dienstag, 29. September 2009

Ferienhaus Gran Canaria Kanaren: Klage eines Medienfonds-Anlegers

Commerzbank muss zahlen

Das Frankfurter Landgericht hat die Commerzbank erneut zur Zahlung von Schadensersatz an einen geschädigten Medienfonds-Anleger verurteilt. Das Institut muss 50.575 Euro zuzüglich Zinsen an den Kläger zahlen, wie ein Gerichtssprecher sagte.

Das Urteil sei aber noch nicht rechtskräftig, die Commerzbank kann Berufung einlegen. Die Bank wollte sich nicht äußern.

Nach Ansicht des Richters habe die Commerzbank bei der Anlageberatung im Jahr 2004 nicht auf die Möglichkeit eines Kapitalverlusts hingewiesen, erklärte der Anwalt des Klägers. Zudem habe sie den Anleger nicht über Kosten und Gebühren für den Fonds informiert, die an die Bank zurückgeflossen seien.

Mehrere Anwaltskanzleien versuchen, die Commerzbank und andere Institute auf Schadensersatzzahlungen in Zusammenhang mit dem Verkauf von VIP-Medienfonds zu verklagen. Anleger hatten mehrere Hundert Mio. Euro darin investiert. Unlautere Praktiken bei der Fondsverwaltung führten dazu, dass der Fiskus Tausenden Investoren den Steuervorteil aberkannt hatte und die Finanzämter Steuern in Millionenhöhe von ihnen nachforderten.

In keinem der zahlreichen Schadenersatzprozesse gibt es ein letztinstanzliches Urteil. Der Gründer und ehemalige Geschäftsführer des Medienfonds, Andreas Schmid, wurde Ende 2008 wegen Steuerhinterziehung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.


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