Jobabbau bei Deutscher Bank?
Die Deutsche Bank will einem Medienbericht zufolge rund 1300 Stellen im Inland streichen. Damit fielen die Sparmaßnahmen härter aus als bisher öffentlich wahrgenommen.
Nach Angaben der Tageszeitung "Die Welt" ist das Geschäft mit Privat- und Geschäftskunden stark betroffen, für das die Bankspitze zuletzt eher Zuwächse in Aussicht gestellt habe.
Ein Sprecher des Geldinstituts wies diesen Bericht zurück. Er verwies auf Ankündigungen aus dem Oktober des Vorjahres, nach denen die Bank europaweit 2500 neue Stellen vor allem im kundennahen Geschäft aufbauen wollte, davon rund die Hälfte in Deutschland. Dem standen schon damals Abbaupläne von europaweit rund 1100 Stellen im Abwicklungsbereich gegenüber, sagte der Sprecher. Die Bank beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit 78.800 Menschen. Auf Deutschland entfallen rund 28.000.
Dem Bericht zufolge plant Deutschlands größte Bank, einzelne Aufgaben an eine neu geschaffene Servicegesellschaft mit Sitz in Essen auszulagern. Die "Welt" hatte berichtet, dass es dabei um die Kontenverwaltung gehe, während in Unternehmenskreisen von bankfernen Dienstleistungen die Rede ist.
In der bereits gegründeten Gesellschaft würden Jobs aus mehreren Standorten wie Mannheim, Berlin und Hamburg konzentriert, schreibt die "Welt". Es liege auf der Hand, dass viele Mitarbeiter den Umzug nicht mitmachen würden. Rund 700 von 800 Angestellten könnten zu verschlechterten Konditionen übernommen werden. Laut "Welt" hat der Betriebsrat der Umgehung des Bankentarifvertrags über die neue Gesellschaft bereits zugestimmt.
Auch in anderen Bereichen stünden Einschnitte bevor, berichtet die Zeitung. So sollen in der Technologiesparte bis Ende 2010 rund 300 Leute gehen. Das entspreche rund 15 Prozent der Belegschaft. Im deutschen Geschäft mit vermögenden Privatkunden ist von einem Wegfall von knapp 100 Stellen die Rede.
Nach Angaben der Tageszeitung "Die Welt" ist das Geschäft mit Privat- und Geschäftskunden stark betroffen, für das die Bankspitze zuletzt eher Zuwächse in Aussicht gestellt habe.
Ein Sprecher des Geldinstituts wies diesen Bericht zurück. Er verwies auf Ankündigungen aus dem Oktober des Vorjahres, nach denen die Bank europaweit 2500 neue Stellen vor allem im kundennahen Geschäft aufbauen wollte, davon rund die Hälfte in Deutschland. Dem standen schon damals Abbaupläne von europaweit rund 1100 Stellen im Abwicklungsbereich gegenüber, sagte der Sprecher. Die Bank beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit 78.800 Menschen. Auf Deutschland entfallen rund 28.000.
Dem Bericht zufolge plant Deutschlands größte Bank, einzelne Aufgaben an eine neu geschaffene Servicegesellschaft mit Sitz in Essen auszulagern. Die "Welt" hatte berichtet, dass es dabei um die Kontenverwaltung gehe, während in Unternehmenskreisen von bankfernen Dienstleistungen die Rede ist.
In der bereits gegründeten Gesellschaft würden Jobs aus mehreren Standorten wie Mannheim, Berlin und Hamburg konzentriert, schreibt die "Welt". Es liege auf der Hand, dass viele Mitarbeiter den Umzug nicht mitmachen würden. Rund 700 von 800 Angestellten könnten zu verschlechterten Konditionen übernommen werden. Laut "Welt" hat der Betriebsrat der Umgehung des Bankentarifvertrags über die neue Gesellschaft bereits zugestimmt.
Auch in anderen Bereichen stünden Einschnitte bevor, berichtet die Zeitung. So sollen in der Technologiesparte bis Ende 2010 rund 300 Leute gehen. Das entspreche rund 15 Prozent der Belegschaft. Im deutschen Geschäft mit vermögenden Privatkunden ist von einem Wegfall von knapp 100 Stellen die Rede.
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