Ossis und Wessis denken anders
Das Thema Geld hat für Menschen in Ost- und Westdeutschland auch zwei Jahrzehnte nach dem Mauerfall einer Studie zufolge noch eine sehr unterschiedliche Bedeutung. In Ostdeutschland etwa würden knapp 40 Prozent der Menschen dem Sprichwort zustimmen "Geld verdirbt den Charakter", teilte die Commerzbank-Tochter Comdirect mit. In Westdeutschland sähen dies nur knapp 30 Prozent so. Im Osten halten sich den Angaben zufolge 83 Prozent der Menschen für sparsam, im Westen dagegen nur 66 Prozent. Jedoch würden 44 Prozent der Westdeutschen eine Gehaltserhöhung einfordern, wenn sie erführen, dass ein Kollege mit gleicher Qualifikation mehr verdient - im Osten dagegen nur 30 Prozent.
Auch unterscheide sich das Verhalten der Menschen aus Ost und West bei Geldanlagen deutlich, teilte die Comdirect mit. 17 Prozent der Westdeutschen würden ihr Geld in Aktien stecken, dagegen nur acht Prozent der Ostdeutschen. Auch seien Bausparverträge im Westen beliebter: Die Hälfte der Befragten besitze einen solchen Vertrag, im Osten dagegen nur rund 34 Prozent. Ähnlich ausgeprägt sei das Anlageverhalten hingegen bei Riester-Sparplänen, in die in Ost wie West rund ein Viertel der Menschen einzahlten, oder bei Termineinlagen wie etwa Festgeldern, in die jeweils rund ein Fünftel der Anleger ihr Geld investieren. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte für die repräsentative Untersuchung 1060 Menschen.
Auch unterscheide sich das Verhalten der Menschen aus Ost und West bei Geldanlagen deutlich, teilte die Comdirect mit. 17 Prozent der Westdeutschen würden ihr Geld in Aktien stecken, dagegen nur acht Prozent der Ostdeutschen. Auch seien Bausparverträge im Westen beliebter: Die Hälfte der Befragten besitze einen solchen Vertrag, im Osten dagegen nur rund 34 Prozent. Ähnlich ausgeprägt sei das Anlageverhalten hingegen bei Riester-Sparplänen, in die in Ost wie West rund ein Viertel der Menschen einzahlten, oder bei Termineinlagen wie etwa Festgeldern, in die jeweils rund ein Fünftel der Anleger ihr Geld investieren. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte für die repräsentative Untersuchung 1060 Menschen.
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